Infrarotsauna
Infrarotsauna
Als günstige Alternative zu herkömmlichen Saunen kommt immer mehr die sogenannte Infrarotsauna in Mode. Der Unterschied zu einer normalen Sauna besteht darin, dass die Wärme in der Infrarotsauna durch Infratrotwärmeelemente erzeugt wird. Durch die Erhöhung der Temperatur fängt der Körper an zu schwitzen.
Eine Infrarotsauna kann man bereits ab einer Stellgröße von 1 Meter mal 1 Meter aufstellen. Die Infrarotsauna benötigt dabei auch nur einen 220 Volt Stromanschluss, anstatt eines 380 Volt Anschlusses wie eine herkömmliche Sauna.
Anstatt die Umgebungstemperatur auf bis zu 90 Grad Celsius zu erwärmen, wie dies eine normale Sauna tut, kommen bei der Infrarotsauna Tiefenwärmestrahlen zum Einsatz. Die Temperatur innerhalb der Sauna erhöht sich dabei nicht so stark. Jedoch wirken durch diese Tiefenwärmestrahlung Temperaturen um die 50 Grad Celsius auf die Haut.
Bei den energiereichen Infrarot Strahlen handelt es sich im Prinzip um Licht. Da es sich die Wellenlänge allerdings im Infrarotbereich befindet, ist es für das menschliche Auge nicht sichtbar.